Karlheinz Schmid: Vom Produkt zum Prozeß. Kunstbetrieb im Umbruch

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Karlheinz Schmid: Vom Produkt zum Prozeß. Kunstbetrieb im Umbruch, Statement-Reihe, Band 30, 240 Seiten, 35 Abb., 1. Auflage 1999, ISBN 978-3-929970-41-8

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Beschreibung

Wo Künstler raumgreifende, kaum zu vermarktende Installationen bauen, teils aus vergänglichem Material, meist auf die spezielle Situation vor Ort bezogen, geraten die traditionellen Begriffe rasch in Bewegung. Wo obendrein vermeintlich unumgängliche Werte, darunter die Nummerierung im Auflagen-Bereich, kurzerhand ignoriert oder zugunsten freier Vervielfältigung verabschiedet werden, herrscht ein anderes, ein neues Klima. Und diese neue Offenheit der sogenannten Crossover-Generation erfordert zwangsläufig auch erweiterte Vermittlungsstrukturen, mithin einen Kunstbetrieb, der nicht nur auf die Ware Kunst setzt. Karlheinz Schmid, einst ART-Redakteur und Autor für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, darunter FAZ, Kunstforum, Spiegel, Stern und ZEIT, heute Chefredakteur der KUNSTZEITUNG und Herausgeber des Branchenbriefes Informationsdienst KUNST, beschreibt das Phänomen und kommentiert, wo gelobt oder gewarnt werden muss. Das Themenspektrum reicht vom „Familiendrama Kunsthochschule“ über die „Gratwanderung Kunsthandel“ bis zum „Sponsor als Sieger“. Lektüre für alle, die sich für die jüngste Kunst und den Kunstbetrieb interessieren!