Julian Heynen: Niemandsland Kunst. Flucht in die Wirklichkeit

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Julian Heynen: Niemandsland Kunst. Flucht in die Wirklichkeit, Statement-Reihe, Band 31, 240 Seiten, 36 Abb., 1. Auflage 2002, ISBN 978-3-929970-47-0

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Beschreibung

Julian Heynen, langjähriger künstlerischer Leiter der K21 Kunstsammlung im Ständehaus, Düsseldorf, legt in der Statement-Reihe seinen Band „Niemandsland Kunst“ vor. Es geht um „Mann und Maus“ (Katharina Fritsch), um „Fremdkörper und Eigenwerte“ (Franz West) sowie um „Vor-Bilder und Nach-Bilder“ (Thomas Ruff). Es geht um die „zeitweisen Aufenthaltsorte der Kunst auf der Flucht in die Wirklichkeit“. In seinem Buch vereint Heynen Texte über weithin bekannte Künstler, darunter Bruce Nauman und Gerhard Richter, mit Berichten aus den Ateliers der folgenden Generation, etwa Magnus von Plessen und Joe Scanlan. Dank seiner unmittelbaren Erfahrung im Umgang mit Künstlern und Kunstwerken kann der frühere Kurator der Krefelder Kunstmuseen reichlich Tiefblick ermöglichen. Eine Entdeckungsreise durch das Niemandsland Kunst, von den sechziger Jahren bis heute.